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schlaustrom FAQs

Lieferantenwechsel

Wie funktioniert der Lieferantenwechsel?

Der Wechsel zu schlaustrom ist denkbar einfach: Sie füllen lediglich unser interaktives Online-Formular aus. Das Formular unterstützt Sie durch Infotexte und ist benutzerfreundlich gestaltet. Damit der Wechsel reibungslos und ohne Verzögerung ablaufen kann, ersuchen wir Sie um Genauigkeit und um korrekte Angaben.

Halten Sie bitte Ihre letzte Strom-/Gasabrechnung bereit - wir benötigen die Zählpunktsbezeichnungen(en). Für das SEPA-Lastschriftmandat benötigen wir IBAN und BIC Ihrer Bankverbindung - diese finden Sie z.B. auf einem Kontoauszug, oder auf Ihrer Bankomat- oder Bankkarte.
Zur technischen Überprüfung Ihrer e-Mailadresse bzw. für den formfreien Vertragsabschluss erhalten Sie per E-Mail einen Bestätigungslink, den Sie bitte anklicken. Erst danach erhalten Sie das bereits fertig ausgefüllte Vertragsanbot als pdf-Datei.

Wenn Sie sich für die formfreie Willenserklärung (Vertragsabschluss ohne Unterschrift) entschieden haben, ist Ihr Vertragsanbot nach Bestätigung Ihrer E-Mail verbindlich und wird nach unserer Vertragsbestätigung der Lieferanten-wechsel durchgeführt.

Wenn Sie sich für die klassische Form mit Unterschrift entschieden haben, drucken Sie das Vertragsanbot bitte aus und unterschreiben es zweimal unter Angabe von Ort und Datum in den beiden dafür vorgesehenen Feldern (einmal für das Vertragsanbot und einmal für die Einzugsermächtigung).

Das unterschriebene Formular senden Sie bitte an uns:
  • einfach und bequem per E-Mail - gescannt an vertrag[AT]schlaustrom.at
    bzw. per Fax an 01-342 429 80 800
  • oder per Post an schlaustrom GmbH Vertragsabteilung, Welser Straße 42, 4060 Leonding
und alle weiteren Schritte erledigen wir für Sie. Einfacher geht's nicht.
Das Muster eines ausgefüllten Formulars finden Sie im Downloadbereich - damit können Sie schon im Vorfeld sehen, welche Informationen wir benötigen.

Wieviel kann ich bei einem Wechsel zu schlaustrom sparen?

Diese Frage hängt davon ab, von welchem Versorger und zu welchem Tarif Sie aktuell versorgt werden und wie hoch Ihr Jahresverbrauch ist.
Sie können ganz einfach online mit unserem Angebotsrechner ermitteln, wie viel Sie bei ihrem aktuellen Verbrauch bei uns bezahlen. Dies können Sie dann den reinen Energiekosten bei ihrem bisherigen Anbieter gegenüberstellen.
Ihr persönliches Einsparungspotential können sie mit wenigen Klicks hier ermitteln.

Mein bisheriger Versorger bietet mir jetzt Zusatzrabatte an?

Im Zuge des Lieferantenwechsels wird von uns die Kündigung beim bisherigen Versorger eingereicht. Manchmal erinnert sich dieser plötzlich an seine Kunden, kontaktiert Sie und versucht Sie durch ein besonders "günstiges" Angebot zum Rücktritt von der Kündigung und damit zu einer weiteren Vertragsverlängerung zu bewegen. Gerne rechnet er Ihnen am Telefon vor, dass er nun sogar günstiger sei als sein Mitbewerber.

Frei heraus, gestatten Sie uns folgende Meinung:

Über viele Jahre durften Sie höhere Preise bezahlen, als nötig gewesen wäre. Erst wenn Sie sich das als bisheriger Kunde nicht mehr gefallen lassen und Ihre Kündigung aussprechen, wird reagiert und der Preis gesenkt.

Hier stellen sich folgende Fragen:
Konnte Ihnen am Telefon das "neue" Preismodell so dargelegt werden, dass Sie es restlos verstanden haben?
Wurde klar ausgesprochen, welche Bedingungen damit verknüpft sind? Sind das Einmalrabatte / einmalig geltende Freitage oder ist der Tarif wirklich dauerhaft günstiger geworden? Oder sind solche Fragen offen geblieben?

Grund genug, zu überlegen: Ist das wirklich der richtige Partner für mich?

Ich möchte PV-Strom einspeisen

Für Kunden mit einer Photovoltaikanlage bieten wir einen speziellen Premiumtarif, oder die Einspeisung und Vergütung nach dem Marktpreismodell an. Mehr Infos finden Sie hier.

Wie sind Einmalrabatte zu bewerten?

Zugegeben, es gibt Mitbewerber, die mit relativ hohen Einmalrabatten locken. Diese werden Neukunden im ersten Vertragsjahr gewährt und suggerieren besonders günstige Preise. Ohne Einmalrabatt sieht der Preisvergleich oft ganz anders aus.
Gängige Praxis einiger Mitbewerber ist es, neben den ab dem 2. Vertragsjahr entfallenen Rabatten, auch elegant die Preise für Bestandskunden (nach oben) zu entwickeln. Das Archiv bei der Regulierungsbehörde E-Control dokumentiert zahlreiche derartige Fälle.
schlaustrom setzt auf dauerhaft günstige Preise und nachhaltige Kundenzufriedenheit.
Sie haben die Wahl, entweder laufend Energiepreise zu beobachten und durch gezieltes, quasi permanentes Wechseln kurzfristig oder durch die schlaue Wahl eines verlässlichen Partners Ihre Energierechnung dauerhaft zu reduzieren.
Sollte neben der Kostenersparnis auch ein Unbehagen gegenüber dem Kundenservice, der Kundennähe oder der Nähe zu einem politischen Einflussgeber Ihres bisherigen Lieferanten mit ein Grund für Ihren Wechselwunsch sein, so empfehlen wir einen Blick hinter die Kulissen. Wirklich unabhängige Energieversorger sind selten, auch wenn der Außenauftritt oder die Marke etwas anderes vermitteln will. Sehr oft sind im Hintergrund jene zu finden, die Ihnen jahrelang hohe Preise verrechnet haben.
schlaustrom ist unabhängig. Und vergessen Sie nicht, über Preise kann man reden.

Entstehen zusätzliche Kosten durch den Wechsel zu schlaustrom?

Nein.
Der Wechsel zu schlaustrom ist einfach und kostenlos. Dies ist in den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen eindeutig geregelt.
Das Wechselprocedere hat sich am österreichischen Markt gut eingespielt und die meisten Marktteilnehmer (Netzbetreiber und Lieferanten) verhalten sich korrekt. Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten mit dem Netzbetreiber und/oder bisherigen Lieferanten haben, so informieren Sie uns bitte darüber. Wir helfen Ihnen gerne.

Was ist der Unterschied zwischen Netzbetreiber und Lieferant?

Das nachfolgende - sehr stark vereinfachte Schema - erklärt die unterschiedlichen Aufgaben.

schlaustrom grafik 710pixel
In Kraftwerken wird der elektrische Strom erzeugt. Der Netzbetreiber stellt den technischen Übertragungsweg vom Erzeuger zum Verbraucher mittels Stromleitungen, Umspannwerken, Trafostationen und Messeinrichtungen bereit. Der Lieferant oder Versorger beschafft die Handelsware Strom bei verschiedenen Produzenten (Kraftwerken), Großhändlern oder an Börsen und verkauft diese Ware an seine Endkunden weiter.

Der Unterschied:
Netzbetreiber bilden ein quasi natürliches Monopol, da die Parallelverlegung und damit der Wettbewerb mehrerer Leitungen für das gleiche Medium volkswirtschaftlich höchst unsinnig wäre. Der Netzbetreiber bewegt sich daher im regulierten Umfeld und finanziert sich über genau geregelte und verordnete Netztarife. Daher kostet die Netznutzung für einen Kunden an einem Ort bei gleichem Verbrauchsverhalten gleich viel, egal bei welchem Lieferant der Kunde seine Energie bezieht.

Produzenten und Lieferanten stehen zueinander und miteinander im Wettbewerb. Einkaufsportfolio und eigene Kostenstruktur bestimmen beim Lieferanten die Preisstellung. Nur diese Preiskomponente ist daher von Ihnen (abgesehen von einem geänderten Verbrauchsverhalten) durch schlaue Wahl des Lieferanten beeinflussbar.

Kann ich nur eine Zusatzanlage anmelden?

Das ist leider nicht möglich.

Es wurde mit den größeren Netzbetreibern abgestimmt, diese Vorgehensweise nicht mehr durchzuführen.

Wie erfolgt die Endabrechnung mit meinem bisherigen Energielieferanten?

Der Netzbetreiber übermittelt den gemessenen oder berechneten Strom bzw. Gasverbrauch bis zum Wechselstichtag an ihren bisherigen Energielieferanten. Von diesem erhalten Sie ihre Endabrechnung über die seit der letzten Abrechnung verbrauchte Menge Strom bzw. Gas. Ein etwaiges Guthaben wird Ihnen ihr bisheriger Energielieferant im Zuge der Endabrechnung ausbezahlen.

Werden Geräte getauscht?

Nein.
Es werden weder Geräte noch Messeinrichtungen getauscht. Im Zuge des Lieferantenwechsels kommt es zu keinen Unterbrechungen in der Strom- und/oder Gasversorgung.

Es kann sein, dass Sie zum Zweck der Zählerablesung ein Mitarbeiter oder Beauftragter des Netzbetreibers besucht. Das fällt in den Verantwortungsbereich des örtlichen Netzbetreibers.

Wann erfolgt der Lieferantenwechsel?

Der Lieferantenwechsel erfolgt zeitnah nach Vertragsabschluss.

Gemäß der gesetzlichen Bestimmungen dauert der Wechselprozess drei Wochen.

Sollte sich im Zuge des Wechselprozesses ein Einspruch des bisherigen Versorgers, z.B. wegen nicht eingehaltener Bindungsfristen ergeben oder der Wechsel wegen unvollständiger bzw. nicht korrekter Daten abgelehnt werden, so informieren wir Sie darüber unverzüglich und leiten in Ihrem Interesse weitere Schritte in die Wege.

Wo finde ich die technischen Daten für den Wechsel?

Ihre Zählpunktsbezeichnung, den Firmennamen Ihres bisherigen Energielieferanten und Ihres Netzbe-treibers finden Sie auf ihrer letzten Strom-/Gasabrechnung. Die Zählpunktsbezeichnung hat exakt 33 Stellen und beginnt mit "AT".

Wenn Sie neben dem Stromzähler für die Basislieferung (also für die meisten elektrischen Haushaltsgeräte) noch einen zweiten Zähler für unterbrechbare Lieferung (z.B. für Warmwasserboiler, Speicherheizung, Wärmepumpe, etc.) haben, so werden zwei verschiedene Zählpunktsbezeichnungen auf ihrer Stromrechnung ausgewiesen.

Wenn Ihr Zähler zwei Tarifstufen ("Hochtarif" - "HT" oder "Tag" und "Niedertarif" - "NT" oder "Nacht") aufweist, so geben Sie bitte im Feld Jahresverbrauch die Summe der beiden Werte an.

Die Zählernummer ist auf dem Typenschild Ihres Strom -oder Gaszählers ersichtlich. Meistens wird sie auch auf der Rechnung angedruckt.

Ein mögliches Beispiel zeigt das nachfolgende Bild.

zaehlernr

Wie gebe ich die Zählpunktsbezeichnung richtig ein?

Die Zählpunktbezeichnung finden Sie auf Ihrer Strom- oder Gasrechnung, sie hat genau 33 Stellen und beginnt mit AT.
BEISPIEL: AT0012300000000000000000123456789

Leider ist in der Zählpunktsbezeichnung keine Prüfziffer vorgesehen; sie ist gemäß der geltenden Marktregeln für einen reibungsfreien Lieferantenwechsel verpflichtend.

ZP1

PRAKTIKABLE VORGEHENSWEISE - ist im Einzelfall auf Anwendbarkeit zu prüfen:
Oft finden sich in der Mitte viele Nullen, in vielen Fällen folgen diese bereits nach dem "AT" und den ersten vier bis fünf Zahlen  – geben Sie in diesem Fall "AT" und die ersten vier bis fünf Zahlen nach dem AT ein.

ZP2

 

dann eine Null

ZP3

 

dann geben Sie die erkennbare zusammenhängende Zahlen- /Buchstabenreihe am Ende ein

ZP4

 

Dann gehen Sie mit dem Cursor vor die erste Stelle der letzten Zahlen-/Buchstabenreihe und geben so viele Nullen ein, bis das System keine mehr annimmt; das System akzeptiert exakt 33 Zeichen.

ZP5

Bitte überprüfen Sie die Zählpunktbezeichnung genau! Vielen Dank.

Was ändert sich?

Technisch gesehen nichts. Der Strom kommt über das gleiche Verteilernetz zu Ihnen; an der Stromqualität (Spannung, Frequenz, Stabilität, usw.) ändert sich durch einen Lieferantenwechsel nichts.

Neu für Sie könnte sein, dass Sie zwei Rechnungen erhalten - eine von Ihrem lokalen Netzbetreiber für die Netznutzung  und eine von uns für die Ware Energie.

Die Rechnung des Netzbetreibers ist der Ausdruck, dass Sie nicht nur Kunde beim Lieferanten, sondern genauso beim Netzbetreiber sind. Das wiederrum stellt sicher, dass Sie im Falle von Störungen von ihrem Netzbetreiber technisch betreut werden müssen.

Was sich wirklich ändert: Sie sparen bei Ihren Energiekosten!

Gibt es schlaustrom auch außerhalb Österreichs?

Leider noch nicht.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen in den Nachbarländern für den Markteintritt eines neuen Strom- oder Gaslieferanten sind sehr unterschiedlich, ebenso die Prozesse im Energiehandel an sich. Da wir die Kostenvorteile u.a. aus unserer schlanken Struktur lukrieren und an Sie weitergeben, ist derzeit der Markteintritt im EU-Ausland noch nicht geplant.

Versorgungssicherheit

Wie sicher ist meine technische Versorgung?

Die Leistungsfähigkeit der Strom- und Gasnetze wird durch die Netzbetreiber sichergestellt. Diese sind für Errichtung, Ausbau, Betrieb und Instandhaltung der technischen Infrastruktur verantwortlich. Sie erhalten dafür das Netz-nutzungsentgelt, welches per Verordnung genau geregelt ist.

Der lokale Netzbetreiber, an dessen Netz Ihre Anlage angeschlossen ist, muss die Kunden aller Lieferanten per Gesetz gleich behandeln. Die Regulierungsbehörde E-Control Austria wacht über die Einhaltung dieser Bestimmungen und stellt durch laufendes Monitoring sicher, dass die Leistungsfähigkeit der Netze und das Netznutzungsentgelt in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Die bekannt hohe Versorgungssicherheit der österreichischen Energienetze ist auch bei Lieferantenwechsel gegeben.

Wie stabil sind die Preise bei schlaustrom?

schlaustrom bietet seinen Kunden nachhaltig kostengünstige und faire Preise an.

Zufriedene Kunden, die von den attraktiven Angeboten und den Vorteilen bei schlaustrom überzeugt sind, zu gewinnen und zu halten, ist unser Ziel. Wir werden uns auch in Zukunft preislich vom etablierten Mitbewerb differenzieren.

Kurzfristige Lockangebote mit später folgenden ungerechtfertigten Preisanstiegen passen nicht in unsere Firmenphilosophie. Leider sind am Markt etliche Beispiele von Mitbewerbern mit genau dieser Vorgehensweise zu finden (vergleichen Sie bitte bei vermeintlich günstigen Angeboten des Mitbewerbs die aktuelle Preisaktion mit den Preisen für Bestandskunden und bilden Sie sich selber Ihr Urteil).

Wir sehen stabile Preisgestaltung als wesentliche Basis für langfristige, vertrauensvolle Kundenbeziehungen.

Wir können uns von den Entwicklungen an den Energiemärkten nicht abkoppeln, davon ist ebenso die Beschaffungssituation des Mitbewerbs betroffen. Unsere Kunden werden bei Marktpreisveränderungen auch weiterhin preislich von unserem Angebot profitieren.

Sofern Preisanpassungen notwendig werden und diese aus Ihrer Sicht im Vergleich mit dem tariflichen Umfeld unserer Mitbewerber nicht passen sollten, haben Sie gemäß AGB einfache Ausstiegsmöglichkeiten.

Aber wie gesagt, wir wollen zufriedene Kunden und daher wird das nicht vorkommen.

Ist meine Energielieferung bei einem unabhängigen Unternehmen wie schlaustrom gesichert?

schlaustrom hat die meisten Lieferverträge so gestaltet, dass die jeweilige monatliche Liefermenge beim Produzenten oder Großhändler im Voraus bezahlt wird. Erst zur jeweiligen Monatsmitte wird Ihre monatliche Akkontozahlung abgebucht. Somit treten wir für Sie in der ersten Monatshälfte in finanzielle Vorleistung und sichern damit den Monatsbezug ab.

Je nach Partner werden die Geschäftsfälle zusätzlich durch Bankgarantien oder ähnliche Finanzinstrumente besichert. Kaufmännische Vorsicht ist hier oberstes Gebot. Hochspekulative Risikoverträge haben in unserer Beschaffungsstrategie keinen Platz.

Ein Blick in die Wirtschaftsnachrichten zeigt: Unternehmensgröße schützt nicht automatisch vor Millionenverlusten oder Insolvenz ... Kleine, bodenständig agierende Unternehmen können sich durch ihre Flexibilität und den starken Fokus auf Kundenbedürfnisse erfolgreich dem Wettbewerb stellen.

Wir setzen sehr auf eine langfristige Kundenbeziehung. Sollte wider Erwarten unsere Leistung nicht mehr Ihren Vorstellungen entsprechen, stehen Ihnen im liberalisierten Energiemarkt andere Möglichkeiten offen.

Bitte denken Sie immer daran, über Preise kann man reden.

Wer ist bei Störungen bzw. Stromausfällen zuständig?

Bei Störungen bzw. Stromausfällen ist wie bisher Ihr lokaler Netzbetreiber zuständig. Von welchem Energielieferanten auch immer Sie Strom/Gas kaufen, Ihr lokaler Netzbetreiber ist gesetzlich verpflichtet, die Strom-/Gasversorgung aufrecht zu erhalten bzw. diese bei Störungen so schnell wie möglich wieder herzustellen.

Woher kommen mein Strom und mein Gas ?

Das Bestreben weg vom Atomstrom hin zu mehr erneuerbaren Energieträgern betrachteten wir schon immer als wichtigen und zu unterstützenden Weg. Österreich hat Dank seiner geografischen Lage einen traditionell hohen Anteil an Wasserkraft - das gilt natürlich auch für den hierzulande gehandelten Strom.

Entsprechend der österr. Stromkennzeichnungsverordnung ist für 2017 die Beschaffungsstruktur von 2016 zugrunde zu legen. Damit setzt sich unser Strom zusammen aus rund:

Stromkennzeichnung.png

Durch den vorliegenden Versorgermix fallen weder CO2-Emissionen noch radioaktive Abfälle an.

*) Die Herkunft des Stroms wird durch GoO's (=Guarantees of Origin = gesetzlich geregelte Herkunftsnachweise) bestätigt. Diese stammen zu 60,08 % aus Italien, 23,89 % aus Finnland und 16,03 % aus Österreich.

Unsere Beschaffungsstrategie im Sinne ökologisch sinnvoller Erzeugungsstrukturen Schritt für Schritt und im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden umzusetzen ist uns ein besonderes Anliegen.

Wir liefern zu 100% natürliches Erdgas.

Preise

Gibt es eine Preisgarantie?

Kurz gesagt: Sofern im Preisblatt nicht ausdrücklich eine Preisgarantie angeführt ist, im Regelfall bei den Standardtarifen nicht.

Für alle Standardprodukte gilt:
Wir sind bemüht, unsere Preise, so lange als möglich zu halten, können uns aber von den Entwicklungen an den Energiemärkten nicht abkoppeln. Sollten wir durch externe Faktoren zu Preisanpassungen gezwungen sein, so sind durch unsere AGB, welche bei der Regulierungsbehörde E-Control Austria angezeigt werden mussten, Ihre Konsumentenrechte gewahrt.

Und nicht zu vergessen: Wenn die allgemeinen Marktpreise steigen, so betrifft das auch alle unsere Mitbewerber, die auf den gleichen Märkten die Energie beschaffen.

Da wir uns auch in Zukunft durch günstige Preise von den etablierten Mitbewerbern differenzieren wollen, können Sie davon ausgehen, dass wir notwendige Preisanpassungen nur im notwendigsten Ausmaß vornehmen werden.

Ein Vergleichsrechner im Internet liefert ein anderes Einsparungspotential als mein individueller Preisvergleich

Sie haben einen der zahlreichen Vergleichsrechner im Internet bemüht und bekommen eine andere Ersparnis als bei uns genannt? Das kann mehrere Ursachen haben.

In den meisten Fällen ist ein bei uns erhältlicher Sondertarif nicht bei den Vergleichsrechnern hinterlegt, da dieser Tarif an eine - wenn auch von jedermann erfüllbare - Bedingung geknüpft ist. Manche Tarife sind z.B. an die Mitgliedschaft bei einer bestimmten Einkaufsgemeinschaft gekoppelt. Auch wenn diese nichts kostet und keine weiteren Bedingungen stellt: es handelt sich dennoch um einen Spezialtarif und nicht um einen allgemein (im Sinne von: ohne weitere Voraussetzungen) zugänglichen Tarif. Die Vergleichsrechner bilden in der Regel nur allgemein zugängliche Tarife ab. Das bedeutet, dass Sie womöglich mit einem anderen Tarif verglichen wurden.

Eine weitere Abweichungsquelle können sehr kleine Lieferanten mit nur teilweise in den Vergleichsportalen gepflegten Tarifen sein - wir versuchen, Ihnen immer einen korrekten Preisvergleich zu liefern.

Was ist bei Aktionstarifen zu beachten?

Bei Aktionstarifen finden Sie alle relevanten Angaben am Preisblatt; Das Preisblatt ist immer integrierender Vertragsbestandteil.

Zusätzliche Vergünstigungen, die auf Preisblättern anderer Tarife, aber nicht am Preisblatt eines Aktionstarifs angeführt sind, können nicht in Anspruch genommen werden.

Gibt es einen Einspeisetarif für Photovoltaik (PV)?

Ja.

Eine PV Einspeisung ist entweder im Premiumtarif nach dem 1:1 Modell oder bei allen anderen Tarifen zu marktüblichen Preisen möglich. 

Gibt es einen zusätzlichen Rabatt, wenn ich mehrere Anlagen anmelde?

Über Preise kann man reden. In einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch gehen wir gerne auf Ihre Anliegen ein.

Wieso gibt es für Privatkunden andere Preise als für Gewerbe?

Der Verbrauchspreis richtet sich nach dem Verbrauchsverhalten des Kunden. Dieses wird bei Kunden unter 100.000 kWh Jahresverbrauch oder unter 50 kW Anschlussleistung durch ein standardisiertes Lastprofil bestimmt. Über dieses Lastprofil wird der gemessene Jahresverbrauch synthetisch in kleinere Zeiteinheiten (1/4 Stunde beim Strom bzw. eine Stunde beim Gas) aufgesplittet.

Die in den gesetzlichen Marktregeln definierten Lastprofile für Gewerbe weisen während der teuren Produktionszeiten tagsüber ("peak"-Zeiten) sehr hohe Bezüge aus. Daher muss für diese Kunden wesentlich teurerer Strom eingekauft werden, als für Kunden mit anderen Lastprofilen.

Größere Gewerbebetriebe hingegen profitieren von ihren größeren Mengen; der Bezug größerer Mengen wirkt wie bei vielen anderen Produkten kostendämpfend.

Wer hebt derzeit auf Energielieferungen Gebrauchsabgaben ein?

Für folgende Gemeinden müssen wir derzeit die Gebrauchsabgabe beim Kunden einheben und an die Gemeinde abführen (In Klammer jeweils der Prozentsatz vom Umsatz nach der sich die Gebrauchsabgabe bemisst): Wien (6%); Innsbruck (6%); Reutte (6%); Hall in Tirol (6%); Imst (6%); Wörgl (6%); Schwaz (6%); Telfs (6%); Kufstein (6%); Gries am Brenner (6%).

Abrechnung

In welcher Höhe und wann erfolgt die Akontozahlung?

schlaustrom wendet einheitlich monatliche Akontozahlungen an. Das heißt auf Basis Ihrer Angaben und der vom Netzbetreiber übermittelten Daten werden Ihre voraussichtlichen Jahreskosten errechnet und auf 12 gleiche Akontozahlungen aufgeteilt.

Prinzipiell erfolgt die Akontozahlung zur Monatsmitte des laufenden Monats.
Das Erstakonto kann auch zu Monatsende oder erst im Folgemonat zur Monatsmitte (dann gemeinsam mit dem Akonto des Folgemonats) erfolgen (je nach Lieferbeginndatum).
Durch den Andruck des betreffenden Monats und der Produktart Strom oder Gas in der Buchungszeile am Kontoauszug ist eine einfache Zuordnung möglich.

Beim Erstakonto wird der Betrag entsprechend der Anzahl der Liefertage im ersten Belieferungsmonat aliquotiert.

Wann wird abgerechnet?

Das hängt zu einem Gutteil von den Gepflogenheiten des lokalen Netzbetreibers ab. Dieser hat gewisse Zyklen, wann Ihr Zähler abgelesen und damit der Jahresverbrauch ermittelt wird. Die Daten werden an uns weitergeleitet und bilden die Basis für  unsere Jahresabrechnung. Wenn Sie beispielsweise bisher im Oktober Ihre Jahresabrechnung bekamen, so wird das - soferne der Netzbetreiber seine Zyklen nicht ändert - weiterhin so sein. Es könnte sein, dass Ihre erste Jahresabrechnung aus dem Zusammenspiel von Wechselstichtag und Abrechnungszeitpunkt kein volles Jahr umfasst. Auf der Rechnung wird der Abrechnungszeitraum deutlich ausgewiesen.

Wir errechnen die Kosten, die im Abrechnungszeitraum angefallen sind und stellen dem Ihre Akkontozahlungen gegenüber. Daraus ergibt sich entweder ein Guthaben oder eine Nachforderung.

Aus erkennbaren Veränderungen im Verbrauchsverhalten, den Verkaufspreisen und dem bisherigen Jahresverbrauch wird die neue Akkontozahlung berechnet.

Wann werden meine 100 kWh aus der Aktion "Freunde werben" abgerechnet?

Damit Sie möglichst bald den Erfolg Ihrer Empfehlungstätigkeit sehen, werden im Falle erfolgreicher Freundschaftswerbungen bereits die folgenden monatlichen Teilzahlungsbeträge je nach Anzahl der geworbenen Freunde reduziert. Sie bekommen ein E-Mail, in dem die berücksichtigten Empfehlungen genau aufgelistet werden.

Bei der jährlichen Abrechnung wird Ihre Empfehlungstätigkeit nochmals genau nach- und abgerechnet. Jeder geworbene und noch nicht im Zuge einer Abrechnung berücksichtigte Freund wird auf der Jahresabrechnung angeführt. Damit haben Sie die Garantie, dass wir Ihre Empfehlungen auch korrekt verbucht und berücksichtigt haben.

Die Aktion "Freunde werben" ist nur möglich, wenn dies am Tarifblatt ausgewiesen ist.

Wieso bekomme ich zwei Rechnungen?

Durch die gesetzliche Trennung von Netzbetreiber und Lieferanten wird es prinzipiell notwendig, dass beide Unternehmen Rechnungen an Sie legen. Konzernverbundene Unternehmen wenden häufig das sogenannte Vorleistungsmodell an, bei dem die Netzrechnung zuerst an den Lieferanten gelegt wird und dieser eine gemeinsame Rechnung für Netz und Energie an den Kunden ausstellt.

Wir stehen mit keinem Netzbetreiber in einem Konzernverbund. Daher wenden wir aus Gründen der Transparenz und Einfachheit die vom Gesetzgeber vorgesehene Möglichkeit an, Energielieferung und Netzdienstleistungen auf getrennten Rechnungen auszuweisen.

Die Netzgebühren, Steuern und Abgaben sind verordnet und von Netzbetreiber einzuheben. Daher ändern sich diese bei einem Lieferantenwechsel nicht.

Warum kann es bei der Jahresabrechnungen zu Nachzahlungen oder Gutschriften kommen?

Das typische Verbrauchsverhalten bei Gas und Strom unterliegt saisonalen Schwankungen. Beim Gas noch ausgeprägter als beim Strom, daher hier am Beispiel Gas erklärt.

Der Gasverbrauch eines typischen Privathaushalts verteilt sich im langjährigen Durchschnitt im österreichischen Donauraum etwa nach folgender Darstellung auf die einzelnen Monate. Während im Dezember und Jänner über 17% des Jahresverbrauchs in einem Monat anfallen, sind es im Sommer oft nur 1-2% pro Monat. Anders ausgedrückt: in den 6 Monaten von Oktober bis März werden über 80% des Jahresbedarfs verbraucht, während es von April bis September unter 20% sind.

Ihre monatlichen Teilzahlungsbeträge werden jedoch in der Regel konstant in der Höhe eines Zwölftels (=8,33%) Ihres Jahresverbrauchs vorgeschrieben und abgebucht.

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Wenn wir nun annehmen, Sie werden im April Kunde bei schlaustrom, dann errechnen wir Ihren monatlichen Teilzahlungsbetrag aus den vom Netzbetreiber angegebenen Jahresverbrauch, bewertet mit Ihrem Tarif und in 12 gleiche Teilbeträge aufgegliedert.

Wenn nun der Netzbetreiber Ihren Zähler z.B. im September abliest, legen wir nach Vorliegen der Daten die „Jahresabrechnung“ – die in diesem Fall nur ca. 6 Monate umfasst. Ihr Verbrauch im Abrechnungszeitraum beträgt nur rund 20% des Jahresverbrauchs, Sie haben aber 6 Teilzahlungsbeträge geleistet (50% der voraussichtlichen Jahresenergiekosten). Sie bekommen eine Gutschrift, freuen sich und denken sich insgeheim, dass die bei schlaustrom wohl nicht rechnen können.
Noch mehr erstaunt Sie, dass sich die neue Akontovorschreibung von der bisherigen kaum unterscheidet. Das bestärkt Sie in Ihrer Ansicht, dass die bei schlaustrom wirklich nicht rechnen können.

Nach dem nächsten Winter, sagen wir Ende März ziehen Sie in eine neue Wohnung und bekommen die Endabrechnung mit einer unangenehmen Überraschung: Sie müssen einiges nach zahlen. Sie erinnern sich an den Herbst, also ehrlich: einmal verrechnen die zu viel und einmal zu wenig, die bei schlaustrom haben ja wirklich keine Ahnung. Sie greifen zum Telefon und wollen Ihrem Ärger Ausdruck verleihen.

Aber halt, was ist passiert? Ach ja richtig, Sie haben zwischen Oktober und März 80% Ihres Jahresbedarfs verbraucht, aber nur 50% der voraussichtlichen Kosten über die Teilzahlungsbeträge beglichen. Die Nachzahlung ist nur die logische Konsequenz aus dem saisonal unterschiedlichen Verbrauchsverhalten, während die Teilzahlungsbeträge gleichförmig über das Jahr verteilt werden. Diese Methode ist in Mitteleuropa bei den meisten Versorgern Standard und gibt bei längeren Betrachtungszeiträumen keinen Anlass zur Kritik.

Erst bei dem Zusammenspiel aus Versorgerwechsel, einem in Relation dazu ungünstigen Monat der Zählerablesung und vielleicht einem Wohnungswechsel, wie in unserem konstruierten Beispiel mit einem eher kurzen Durchrechnungszeitraum kommen diese Unterschiede zwischen Verbrauchsverhalten und geleisteten Teilzahlungsbeträge zum Tragen.

Die Jahresabrechnung oder auch die Schlussrechnung im Falle eines Auszugs berücksichtigt immer den tatsächlichen Verbrauch im Abrechnungszeitraum und stellt die effektiv angefallenen Kosten den geleisteten Teilzahlungsbeträgen gegenüber. Die Differenz ergibt dann je nach Situation eine Gutschrift oder eine noch zu leistende Nachzahlung.

Was war bisher alles auf meiner Strom- oder Gasrechnung?

Auf der integrierten Energierechnung (d.h.  Energie, Netz, Steuern und Abgaben) gibt es drei große Komponenten:

1) Die Ware Energie - das ist jenes Produkt, das wir als Lieferant bzw. Versorger für Sie beschaffen und bereitstellen. Die Ware Energie unterliegt dem freien Wettbewerb; Hier können wir für Sie beim Wechsel zu schlaustrom einen Preisvorteil gegenüber den bisherigen Lieferanten darstellen.

2) Das Netznutzungsentgelt oder auch Netzgebühr genannt - vergütet dem Netzbetreiber seine Aufwendung für die Errichtung, Bereitstellung, Ausbau, Wartung und Betrieb der Übertragungsgnetze (Leitungen, Umspannwerke, Trafostationen usw.). Dieses ist per Verordnung durch Fixpreise (zum Teil verbrauchsabhängig, zum Teil leistungsabhängig, zum Teil als Pauschale) festgelegt. Darüber hinaus kommen Messentgelte, Netzzutritts- und Netzbereitstellungsgebühren, sowie beim Strom das Netzverlustentgelt zur Anwendung.

3) Steuern und Abgaben - werden entsprechend gesetzlicher Regelungen derzeit vom Netzbetreiber eingehoben. Die Umsatzsteuer findet sich sowohl auf der Energierechnung als auch auf der Rechnung des Netzbetreibers.

Haben Sie bisher Netz- und Energiekosten gemeinsamen verrechnet bekommen, waren all diese Komponenten in der Rechnung enthalten. Die Nachvollziehbarkeit der Kosten für die Ware Energie und damit der Vergleich zu anderen Anbietern war dadurch erschwert.

Wie setzt sich meine schlaustrom-Rechnung zusammen?

Von den drei großen Komponenten des Energiebezugs - Ware Energie, Netznutzungsentgelt und Steuern bzw. Abgaben - finden Sie auf der schlaustrom-Rechnung im Wesentlichen nur mehr die erste Komponente: Die reine Ware Energie (Strom oder Gas).
Diese unterteilt sich in die verbrauchsabhängige Komponente - also den Verbrauchspreis in Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und die Servicepauschale (oder auch "Grundpreis" genannt) in Euro pro Monat.
Die verbrauchsabhängige Komponente ergibt sich aus der Differenz der aktuellen und der letztjährigen Zählerablesung bzw. dem Zählerstand zum Zeitpunkt des Lieferantenwechsels multipliziert mit dem gültigen Verbrauchspreis. Bei Gas kommen Umrechnungsfaktoren zur Anwendung.
Die Servicepauschale (oder auch "Grundpreis" genannt) dient zur Abdeckung der administrativen Aufgaben des Versorgers.

Gibt es versteckte Kosten oder Gebühren?

Nein.

Die Tarifstruktur ist übersichtlich, einfach und klar aufgebaut. Bundesweite gesetzliche Zuschläge oder Abgaben, die vom Lieferanten eingehoben werden müssen, sind im Energiepreis enthalten.

Für Wien und einige Tiroler Gemeinden muss die Gebrauchsabgabe auch vom Stromlieferanten bzw. Gasversorger eingehoben und separat ausgewiesen werden. Diese wird an die jeweilige Gemeinde abgeführt.

Die Preisblätter finden Sie im Menü Produkte oder unter Info/FAQ - Downloads

Wieso muss ich eine Einzugsermächtigung unterschreiben?

Die Einzugsermächtigung ist für Sie und für uns der einfachste und günstigste Weg des Zahlungsverkehrs.

Einfach für Sie, denn einmal erteilt, brauchen Sie sich nicht mehr um die fristgerechte Überweisung der monatlichen Akontobeträge oder der Endabrechnungssumme zu kümmern. Dadurch werden Zahlungsfristen eingehalten und Mahnspesen vermieden.

Günstig für Sie, denn wir geben den Kostenvorteil gerne in Form von günstigen Energiepreisen an Sie weiter.

Einfach für uns, denn wir können dieses Verfahren automatisieren.

Günstig für uns, denn wenn Sie von unseren Vorteilen überzeugt sind, dann erzählen Sie das vielleicht einer Freundin / einem Freund, die / der die Vorteile von schlaustrom auch kennenlernen möchte...

Ihre diesbezüglichen Widerrufsrechte sind konsumentenfreundlich gesetzlich geregelt.

Die Einzugsermächtigung wird in Form des weitestgehend europaweit einheitlichen SEPA-Lastschriftmandats durchgeführt.

Was ist ein SEPA-Lastschriftsmandat?

Die SEPA-Lastschrift ist der Ansatz zur beinahe europaweiten Vereinheitlichung des Lastschriftverfahrens.
Durch das SEPA-Lastschriftmandat wird der Zahlungsempfänger ermächtigt, fällige Rechnungsbeträge vom Zahlungspflichtigen einzuziehen. Gleichzeitig wird auch die Bank des Zahlungspflichtigen mit der Einlösung der Lastschrift beauftragt.

Welche gesetzlichen Zuschläge, Abgaben, Förderbeiträge gibt es?

Die gesetzlichen Zuschläge, Abgaben, Förderbeiträge basieren auf folgenden Regelwerken (die Preisangaben entstammen den Gesetzes- bzw Verordnungstexten und sind exklusive USt. Angegeben).

Ökostromgesetz §45 normiert:

(1) Von allen an das öffentliche Netz angeschlossenen Endverbrauchern ist eine Ökostrompauschale in Euro pro Zählpunkt gemäß § 5 Abs. 1 Z 25 zu leisten, die von den Netzbetreibern in Rechnung zu stellen und gemeinsam mit dem jeweiligen Netznutzungsentgelt von den an ihren Netzen angeschlossenen Endverbrauchern einzuheben ist.

[…]
(4) Für die dem Kalenderjahr 2014 folgenden Jahre hat der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend die für die einzelnen Netzebenen geltenden Ökostrompauschalen alle drei Jahre mit Verordnung neu festzusetzen. [...]
Die darauf basierende Ökostrompauschale-Verordnung 2015 normiert:
§1. Die von allen an das öffentliche Netz angeschlossenen Endverbrauchern gemäß § 45 Abs. 1 ÖSG 2012 zu entrichtende Ökostrompauschale beträgt für die Kalenderjahre 2015 bis einschließlich 2017: […] .für die auf der Netzebene 7 angeschlossenen Netznutzer 33 Euro.

Ökostromförderbeitragsverordnung 2015 normiert:

§1. Der von allen an das öffentliche Netz angeschlossenen Endverbrauchern gemäß § 48 Abs. 1 ÖSG 2012 zu entrichtende Ökostromförderbeitrag wird für das Kalenderjahr 2015 mit 30,76% des österreichweit durchschnittlichen, je Netzebene zu entrichtenden Netznutzungs- und Netzverlustentgelts gemäß der Verordnung der Regulierungskommission der E-Control, mit der die Entgelte für die Systemnutzung bestimmt werden, festgelegt.

Für die Netzentgeltkomponente Netznutzungsentgelt (Leistung) gelten für das Kalenderjahr 2017 folgende Beträge:

auf der Netzebene 7 (gemessene Leistung)  12,144 Euro/kW
auf der Netzebene 7 (unterbrechbar) 0 Euro/kW
auf der Netzebene 7 (nicht gemesse Leistung) 6,738 Euro/Zählpunkt

Für die Netzentgeltkomponente Netznutzungsentgelt (Arbeit) gelten für das Kalenderjahr 2017 folgende Beträge:

auf der Netzebene 7 (gemessene Leistung) 0,685 Cent/kWh
auf der Netzebene 7 (unterbrechbar) 0,503 Cent/kWh
auf der Netzebene 7 (nicht gemesse Leistung) 1,159 Cent/kWh

Für die Netzentgeltkomponente Netzverlustentgelt gelten für das Kalenderjahr 2017 folgende Beträge:

 auf der Netzebene 7  0,053 Cent/kWh
 
Elektrizitätsabgabe
Die Elektrizitätsabgabe wird vom Netzbetreiber bei jedem Stromkunden eingehoben und als monatliche Bundesabgabe an das Finanzamt überwiesen.Sie beträgt 1,50 Cent/kWh (exkl. USt). Gesetzliche Grundlage: Elektrizitätsabgabegesetz

Partner

Was ist ein schlaustrom-Vertriebspartner?

Entsprechend unserer Firmenphilosophie stehen wir in sehr engem Kontakt mit unseren Kunden. Diesen Anspruch wollen wir österreichweit erfüllen.

Wir suchen ständig Vertriebspartner bzw. Kooperationspartner, welche nach gründlicher Einschulung, auf Provisionsbasis neuen Kunden zu erheblichen Einsparungen bei den Betriebskosten bzw. Haushaltskosten verhelfen wollen.

Übrigens: Provisionen zahlen wir ein Kundenleben lang. Zahlreiche Vertriebspartner haben sich dadurch bereits ein ansehnliches, dauerhaftes Zusatz- oder Haupteinkommen geschaffen.

Auskommentierung Bereich Einkaufsgemeinschaften Peter Meinhart 03.08.17

Einkaufsgemeinschaften

Wann erfolgt meine Vergütung?

Ihre Lyonessvorteile werden Ihnen monatlich nach erfolgreichem Eingang Ihrer Akkontozahlung und nach Ablauf der gesetzlichen Rückleitungsfrist gutgeschrieben.

Das bedeutet, dass Sie die erste Vergütung in der Regel ca. 2 Monate nach dem ersten Bankeinzug erhalten. Danach in aller Regel monatlich an jedem 16.

(Erläuterung: Sie haben als Privatkunde das gesetzliche Recht, SEPA Lastschriften innerhalb von 8 Wochen zurückzurufen. Die Vergütung der Lyonessvorteile kann natürlich nur erfolgen, wenn wir Ihren Zahlungseingang auch tatsächlich verbuchen können.)

Auf Ihrem Einkaufskonto scheint die Buchung für jenen Monat auf, in dem die Akontozahlung tatsächlich geleistet wurde.

Ein Beispiel:
Akonto (Teilzahlung) für Strom und/oder Gas für Mai 2014
Abbuchung von Ihrem Bankkonto: um den 13. Mai 2014
Lyoness-Buchung am Einkaufskonto erfolgt: Mitte Juli 2014 - mit dem Datum 1.05.2014 – für schlaustrom-Umsätze im Monat Mai

Das bedeutet:
Auf Ihrem Einkaufskonto sehen Sie die Umsatzverbuchung für Mai (in der Regel mit dem Datum 1.05.2014) frühestens Mitte Juli!

Gibt es Vergünstigungen einer Einkaufsgemeinschaft für Businesskunden?

Für Businesskunden aus der Lyoness-Gemeinschaft bieten wir einen eigenen Businesstarif an - natürlich mit allen Lyoness Vorteilen.

Für große Businesskunden oder bei speziellen Anforderungen bieten wir Ihnen gerne ein maßgeschneiderte individuelle Lösung. Kontaktieren Sie uns in diesem Fall einfach über das Kontaktformular.

Ich möchte als Mitglied einer Einkaufsgemeinschaft meinen PV-Strom einspeisen

Die Einspeisung ist nur im Premiumtarif möglich. Details können den Preisblättern für Premium-privat und Premium-business entnommen werden.

Selbstverständlich können Sie alle Lyonessvorteile bei Angabe einer gültigen Lyoness-ID auch im Premiumtarif in Anspruch nehmen.

Wir bieten mit unserem Premiumprodukt eine Reihe von Vorteilen an:

  • nachhaltige Ökologisierung der Stromproduktion durch vorrangigen Bezug aus regionaler Kleinwasserkraft oder Photovoltaik
  • Preisgarantie auf den Strom-Basistarif <dauerschlau> bis 1.1.2017
  • Einspeisemöglichkeit von PV-Überschuss in einem 1:1 Tarifmodell
  • Sonderkonditionen bei ausgewählten Partnern für die Errichtung einer PV-Anlage

Erklärung 1:1 Modell:

Wir vergüten Ihnen den eingespeisten PV-Strom mit dem gleichen Preis, den Sie für den von uns bezogenen Strom bezahlen. Dies gilt für PV-Anlagen mit einer Leistung von maximal 10 kWpeak und bis zu einer Menge, die im gleichen Abrechnungszeitraum an der Basisanlage von uns bezogen wurde, Darüber hinausgehende Mengen werden mit derzeit 5ct/kWh exkl.USt. / 6 ct/KWh inkl.USt. vergütet. Die Vergütung erfolgt an Private zum Nettobetrag; bei Vorlage einer gültigen UID-Nr. wird inkl. USt. vergütet.

Was muss ich als Mitglied einer Einkaufsgemeinschaft bei der Anmeldung beachten?

Das Anmeldeformular fragt im letzten Reiter die Vertragsdetails ab.

Der Lyonesstarif gilt nur bei Zustimmung zum Schriftverkehr per email, also der Akzeptanz des Onlinetarifs - d.h. geben Sie bitte "JA" bei "Onlinetarif" an.

Ich bin Lyoness-Mitglied - JA.

Bei der Lyoness-Mitglieds-Nummer geben Sie bitte Ihre 12-stellige Mitgliedsnummer ohne Trenn- oder Leerzeichen an. Diese beginnt für in Österreich registrierte Mitglieder mit "043".

Falls Sie von einem Freund geworben wurden und nicht einem entsprechenden Link aus einem Empfehlungsmail gefolgt sind geben Sie bitte an:

ein Freund hat mich geworben - JA
Vorname geworben von - den Vornamen des Freunds der Sie geworben hat
Name geworben von - den Nachnamen des Freunds der Sie geworben hat
Kundennummer geworben von - die schlaustrom-Kundennummer des Freunds der Sie geworben hat

Ende Auskommentierung von Kategorie Einkaufsgemeinshaften

Auskommentierung Bereich über schlaustrom Peter Meinhart 03.08.17

über schlaustrom

Was ist einfach an schlaustrom?

schlaustrom verzichtet auf Hochglanzbürofassaden oder Repräsentationsbauten, wir sind ein webbasiertes Energievertriebsunternehmen.

schlaustrom betreibt jene Infrastruktur, die für das Geschäft benötigt wird und verzichtet auf übertriebene Funktionalitäten, die nur von ganz wenigen Kunden nachgefragt werden.

schlaustrom ist personell schlank aufgestellt, es müssen keine Konzernstrukturen bedient werden.

schlaustrom bietet faire Preise und ein Bonussystem auf Vertragsdauer anstelle von Einmalrabatten, schwer durchschaubaren Strom- oder Gasfreitagen oder verketteten wenn-dann-Bedingungen, die nicht mehr nachvollziehbar sind.

schlaustrom führt bewusst eine knapp gehaltene Produktlinie mit einfacher Preisstruktur - für jedes Produkt ein Preis je verbrauchter Kilowattstunde (kWh) und ein monatlicher Grundpreis. Keine Verbrauchszonen oder Modelle mit unterschiedlichen Grundpreisen und Verbrauchspreisen je nach Einstufung oder Jahresverbrauch.

schlaustrom legt Wert darauf, dass Vertragsbestandteile, AGB's und Preislisten verständlich und lesbar abgefasst sind und nicht an versteckter Stelle Hinweise verborgen sind, die gegen die Interessen seiner Kunden gerichtet wären.

schlaustrom bietet die Möglichkeit, online einfach und komfortabel den Energielieferanten zu wechseln. Keine lästigen Wege, kein unangehmer Papierkram, keine "Verkaufsberater", die zum raschen Abschluss drängen.

Wie günstig ist schlaustrom?

schlaustrom bietet neben den günstigen Verbauchspreisen attraktive Bonusmöglichkeiten für die gesamte Vertragsdauer - nicht wie vielfach üblich Einmal -oder Sonderrabatte.

schlaustrom hält Infrastruktur und Personalausstattung schlank, flexibel und effizient. So können wir uns dem Wesentlichen widmen: Ihrer günstigen und sicheren Energieversorgung.

schlaustrom verzichtet auf klassische Werbung mit Postwurfsendung, TV-Spots und Zeitungsinseraten. Wenn Sie zufrieden sind, dann empfehlen Sie uns bitte an Ihre Freunde.

Die resultierenden Kostenvorteile geben wir an Sie weiter.

Je nach Energieart, Tarif und Bundesland sind so Einsparungen von mehreren Hundert Euro - Jahr für Jahr, nur durch einen einfachen online-Wechsel - möglich.

Was ist regional an schlaustrom?

schlaustrom ist Ihr nahe liegender Energieversorger. Menschen aus Ihrer Region, die Ihre Sprache sprechen.

schlaustrom ist ein österreichisches Privatunternehmen und fühlt sich den Menschen dieser Region verpflichtet. Günstige Energietarife hier zu Lande sind uns wichtiger als Expansion ins Ausland. Aufträge werden bevorzugt an heimische Unternehmen vergeben.

schlaustrom erweitert laufend sein Bezugsportfolio um kleinere Energieproduzenten aus der näheren Umgebung und sichert so Arbeitsplätze in der Region.

Was meint schlaustrom mit Transparenz?

Transparenz heißt für uns primär, dass Ihnen keine versteckten Gebühren, keine sonstigen "Hintertürchen" in der Tarifstruktur und bei der Abrechnung das Leben schwer machen. Unsere Tarifstruktur ist klar, einfach und auch ohne Spezialstudium der höheren Energiewirtschaftslehre nachvollziehbar. Das Bonussystem zielt auf die gesamte Vertragsdauer und reduziert die monatliche Grundgebühr. Wir halten das für transparent, fair und einfacher als das oft gesehene Rabattsystem mit Einmalrabatt oder Stromfreitagen unter wechselnden Voraussetzungen.

Das Thema gilt auch, wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben. Wir werden versuchen, trotz des komplexen Themas "Strom" klar und verständlich zu reagieren.

Wir stellen uns ganz bewusst der Diskussion in den neuen Medien und sind daher auf facebook und Xing von Anfang an präsent.

Ende Auskommetierung "über schlaustrom" von Peter Meinhart 03.08.17

Energiespartipps

Heizen und Warmwasser

Das Heizen hat in den Haushalten den mit Abstand höchsten Anteil am Energieverbrauch. Dementsprechend liegt hier auch das größte Einsparpotenzial.

Einfache Maßnahmen beim Heizen:
Wie so oft sind es auch im Bereich der Raumwärme die kleinen Dinge im Alltag, die man leicht verbessern kann. Verhaltensänderungen bedeuten meistens keinen Kostenaufwand, beeinträchtigen nicht die gewohnte Lebensqualität oder den Lebensstandard und führen bereits zu deutlichen Einspareffekten.

  • Räume nicht überhitzen: Oft ist es in Räumen viel zu heiß. Bereits 21° bis 23° C reichen völlig für ein angenehmes Raumklima. Eine konstante und permanente Temperaturabsenkung von nur 1° C bringt bereits eine Energieeinsparung von etwa 5 %.     
  • Temperaturabsenkung in der Nacht bzw. am Tag, wenn niemand zu Hause ist.
  • Verwendung von Thermostaten zur Regulierung der Raumtemperatur.
  • Richtiges Lüften: Stoßlüften, also einmal gezielt die Fenster richtig öffnen und dann wieder schließen, statt permanentes Kippen der Fenster.
  • Heizkörper nicht mit Möbel verstellen.
  • Einfache Dämmmaßnahmen, z.B. bei Fenstern und Türen oder Nutzung von Vorhängen bei offenen Räumen oder Durchzugsbereichen.
  • Wartung, Pflege und Reinigung der Heizungsanlage, z.B. Entlüften der Heizkörper, Wartung der Gastherme, richtige Einstellung der Therme, etc.
  • Isoliermaßnahmen bei Heizungsanlagen, z.B. Isolierung der Rohre.

Auch die Bereitstellung von Warmwasser kostet viel Energie. In diesem Bereich kann man mit einfachen Maßnahmen bereits einiges bewirken.

  • Effiziente Nutzung des Warmwasserboilers: Lesen Sie die Bedienungsanleitungen und nutzen Sie die Bedienelemente, um die Geräte genauer einzustellen und besser zu regulieren.
  • Wartung, Pflege und Reinigung des Warmwasserboilers, z.B. regelmäßiges Entkalken.
  • Verwendung von Spar-Duschköpfen und Aufsätzen bei Wasserhähnen.     
  • Warmwasser nicht unnötig laufen lassen, z.B. beim Zähneputzen oder vor und nach dem Duschen.
  • Duschen statt Vollbad: Je nach Gewohnheit benötigt man beim Vollbad 120 bis 200 Liter Warmwasser; beim Duschen hingegen nur 10 bis 20, also rund ein Zehntel.
  • Geschirrspüler statt Handwäsche: Auch wenn es auf den ersten Blick unwahrscheinlich scheint, aber ein effizient genutzter Geschirrspüler ist weitaus energiesparender als das händische Abwaschen.

Beleuchtung

Als Maßnahme gegen den Klimawandel hat sich die Europäische Union auf das schrittweise Aus für herkömmliche, Energie verschwendende Leuchtmittel geeinigt.
Bereits seit 1. September 2009 dürfen Hersteller und Importeure laut EU-Verordnung keine Glühlampen mehr in den Verkehr bringen, die 80 W (950 lm) oder mehr Watt leisten oder mattiert sind und nicht Energieklasse A besitzen.

Klare Lampen mit mehr als 950 lm müssen mindestens Energieklasse C erreichen, kleiner 950 lm mindestens Energieklasse E. Lampen mit Energieklasse F und G sind ab 01.09.2009 verboten.

Herkömmliche Glühlampen produzieren zu 95 % Wärme und nur sehr wenig Licht. Energiesparlampen haben einen bedeutend besseren Wirkungsgrad. Anstelle einer herkömmlichen 100 Watt Lampe bringt eine 20 Watt Energiesparlampe dieselbe Helligkeit.

Es gibt unterschiedliche Arten von Energiesparlampen:
Energie sparende Alternativen sind beispielsweise Halogenlampen oder so genannte Kompaktleuchtstofflampen und LED-Lampen, die sich alle je nach Bedarf und Vorliebe problemlos anstelle herkömmlicher Glühlampen einsetzen lassen.

Tipps für die Wahl der richtigen Lampe:
Leuchtmittel und Lichtfarbe je nach Einsatzbereich auswählen: für Wohnbereiche eignen sich beispielsweise Kompaktleuchtstofflampen mit den Lichttönen <warmweiß> und <extra-warmweiß>. Dies entspricht dem Licht einer herkömmlichen Glühlampe und schafft eine gemütliche Atmosphäre mit einem warmen, angenehmen Licht. Auch LED Lampen können dieses Licht gut erzeugen. Mit den Tönen <neutralweiß> und <tageslichtweiß> schaffen Sie eine sachliche, eher kühle Atmosphäre, die bevorzugt zum Ausleuchten von Arbeitsplätzen eingesetzt wird.

Auf die richtige Wattzahl achten:
Energie sparende Lampen erreichen mit einer weit geringeren Leistungsaufnahme dieselbe Lichtleistung wie herkömmliche Glühlampen. Achten Sie auf die richtige Wattzahl. Die meisten Hersteller geben auf der Verpackung Vergleichswerte zu herrkömmlichen Glühlampen an.

Die längere Lebensdauer nützen:
Energiesparlampen sind zwar im Anschaffungspreis meist etwas teurer, haben aber eine weitaus längere Lebensdauer. Sie sind allerdings hinsichtlich der Schalthäufigkeit alterungsanfällig. LED's sind im Kommen; Ihre Lebensdauer wird derzeit mit 20.000 bis 40.000 Stunden angegeben - sie sind hinsichtlich der Schalthäufigkeit als unempfindlich zu bezeichnen.

Haushaltsgeräte

Gerätetausch: Mit modernen Geräten Energiesparen

Die einfachste Möglichkeit, um bei den Haushaltsgeräten Energie zu sparen, ist der Tausch von alten ineffizienten Geräten. Mit neuen Technologien bei Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspüler, etc. lässt sich der Energieverbrauch schnell um 1/3 senken.

Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse des Gerätes. So ist es leicht, sich für ein energiesparendes Gerät zu entscheiden. Lassen Sie sich von Fachleuten dazu beraten.
 
ACHTUNG: Neue Haushaltsgeräte sparen nur dann Energie und Kosten, wenn die alten Geräte auch tatsächlich fachgerecht entsorgt und nicht als Zweit- oder Drittgeräte weiterhin voll genutzt werden.

Verhaltensänderungen:

Mit einfachen Maßnahmen Energiesparen - kostet wenig und rechnet sich schnell:

Ausnutzung der Füllkapazitäten bei Geschirrspüler, Waschmaschine und Wäschetrockner. Keine halbvollen Geräte einschalten
Nutzung eines Energiesparmodus bei Geräten
Kühlgeräte nicht neben Wärmequellen, wie z.B. Heizkörper oder andere E-Geräte stellen
Kühlgeräte nicht zu kalt einstellen
Kühlgeräte nicht direkter Sonnenstrahlung aussetzen
Tiefkühlschränke in kühler Umgebung einsetzen, z.B. im Keller
Regelmäßige Reinigung, Pflege und Wartung von Geräten, z.B. Entstauben der Rückseite oder Abtauen von Kühlschränken
Deckel auf den Topf beim Kochen
Nutzung von Resthitze beim Kochen
Nutzung von Kleingeräten, z.B. Wasser mit einem Wasserkocher statt auf dem Herd zum Kochen bringen
Den Wasserkocher nur mit der gerade benötigten Menge füllen und nicht Wasser "auf Vorrat" abkochen

Unterhaltung, TV, PC

Die Anzahl der Geräte aus dieser Kategorie wächst in den Haushalten ständig an.

Beim Kauf auf die Energiekennzahlen achten: Auch hier gilt, dass neue Geräte nur dann Energieeinsparungen bringen, wenn die alten nicht als Zweit- oder Drittgeräte weiterhin in Verwendung bleiben.

Alte Röhrenmonitore bei Computer sollten rasch gegen Flachbildschirme getausch werden. Ähnliches gilt auch für TV-Geräte.

PC-Netzteile haben heute meist 400W, im Betrieb werden je PC leicht 200-250 W benötigt. Das entspricht einer "Festbeleuchtung" im Wohnzimmer mit 3 früheren 75W Glühbirnen. PC daher herunterfahren und ausschalten, wenn er nicht benötigt wird.
    
Auf den Stand-by-Betrieb nach Möglichkeit verzichten; dazu eignen sich schaltbare Steckdosenleisten mit denen man z.B. Computer, Bildschirm und Drucker, TV, und andere per Knopfdruck vom Netz trennen kann.

Landwirtschaft und Gewerbe

Für diese beiden Bereiche ist es schwierig, pauschale Tipps zu geben, da die Anwendungsgebiete und Art und Umfang des Energiebedarfs je nach Betriebstyp und Größe sehr verschieden sind.

Der größte Energiebedarf tritt oft bei Prozesswärme oder Prozesskühlung auf. Gar nicht so selten treten diese Prozesse in räumlicher Nähe auf und es lässt sich die Abwärme der Kühlung zur Vorwärmung an anderer Stelle nutzen.
Druckluft wird hinsichtlich ihres zur Erzeugung notwendigen Energiebedarfs unterschätzt; das Aufspüren und die Abdichtung auch kleiner Leckagen bringt deutliche Einsparung.

Anpassung bei den Arbeitsprozessen, oft auch einfache organisatorische Maßnahmen können ein deutliches Einsparungspotential mit nur geringem oder ohne Investitionsaufwand mit sich bringen. Nehmen Sie professionelle Unterstützung, am Besten eines auf Klein- und Mittelbetrieb spezialisierten Ingenieurbüros in Anspruch.

Planen Sie eine Betriebserweiterung oder die Anschaffung energieintensiver Anlagen? Denken Sie bitte daran, dass eine fachlich fundierte, aber von Verkaufsinteressen unabhängige Beratung und Konzeptionierung in fast allen Fällen die betriebstechnisch optimale, günstigste und damit nachhaltig gesamtwirtschaftlich beste Lösung liefert. Auch wenn diese Beratung vielleicht zunächst ein wenig Geld kostet - sie amortisiert sich schnell.

Stromkennzeichnung

Stromkennzeichnung

Das Bestreben weg vom Atomstrom hin zu mehr erneuerbaren Energieträgern betrachteten wir schon immer als wichtigen und zu unterstützenden Weg. Österreich hat Dank seiner geografischen Lage einen traditionell hohen Anteil an Wasserkraft - das gilt natürlich auch für den hierzulande gehandelten Strom.

Stromkennzeichnung.png

Durch den vorliegenden Versorgermix fallen weder CO2-Emissionen noch radioaktive Abfälle an.

*) Die Herkunft des Stroms wird durch GoO's (=Guarantees of Origin = gesetzlich geregelte
Herkunftsnachweise) bestätigt. Diese stammen zu 60,08 % aus Italien, 23,89 % aus Finnland und 16,03 % aus Österreich.

Wir liefern Ihnen zu 100% Ökostrom.

Kernpunkt unserer Beschaffungsstrategie 2017 ist es, den Anteil an regionaler Kleinwasserkraft, Photovoltaik oder anderen ökologisch sinnvollen Erzeugungsformen (wie z.B. hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungen) zu erhöhen. Die Betreiber dieser Kleinkraftwerke benötigen verständlicher Weise entsprechende Abnahmegarantien. Diese können wir nur bei positivem Kundenzuwachs geben.

Unsere Beschaffungsstrategie im Sinne ökologisch sinnvoller Erzeugungsstrukturen Schritt für Schritt und im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden umzusetzen ist uns ein besonderes Anliegen.

Downloads

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Hier finden Sie unsere AGB's, die Preisblätter und andere Informationen zum Download. Die Dokumente liegen im pdf-Format vor.

Preisblätter

Preisblatt Privat

Preisblatt Business

Preisblatt Premium Privat

Preisblatt Premium Business

Nebenleistungen

 

AGB

AGB-Strom

AGB-Gas

AGB-PV-Einspeisung (Die AGB-PV-Einspeisung werden derzeit überarbeiten. Sie stehen in kürze in aktueller Form zur Verfügung)

Bedingungen für "Freunde werben zahlt sich aus"

Bedingungen Aktion "Freunde werben und gewinnen"Freunde werben zahlt sich aus"

 

Sonstiges

 

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